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Ihre Meinung gewinnt!


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19 Kommentare zu “Ihre Meinung gewinnt!”

  1. Peter Sandmeyer :

    Hallo,
    wir waren letzte Woche im Restaurant Schlossgarten, auch angeregt durch den Guide Orange. Das Restaurant war leer. Die Bedienung sehr nett, es war dir Frau des Hauses. Kurz und gut, das absolut überteuerte Essen( mini Vorspeise Fischterrine 16,50€ Hauptspeise Spanferkelrücken 25,—€) war sehr gut. Die Portionen waren so klein, das wir beide zu Hause dann an den Kühlschrank gingen. Ich verstehe jetzt warum das Restaurant den ganzen Abend leer war und wir die einzigen Gäste blieben. Wir werden dieses Restaurant in Zukunft meiden.
    Mit freundlichen Grüßen
    Peter

  2. Anita Schmitt :

    Guten Tag,
    habe bei Biohof Comtesse in Schaffhausen den im Guide beschriebenen Senf gekauft, ich muss sagen, ausgezeichnet, eine Mischung aus Schwarz- und Gelbsenf; wird in einem Steintopf angeboten. Ist auch sehr gut zum Kochen geeignet. Habe mir auch gleichzeitig Kartoffeln gekauft, die auch sehr gut im Geschmack sind; man kann beim Sortieren usw. zuschauen. Leider ist kein Hinweis gegeben, dass sich dort ein Biohof befindet, man muss sich an der Hausnummer orientieren.
    Viele Grüße
    Anita Schmitt

  3. Daniela Dengler :

    hallo,
    ich bedanke mich für den guide 2007/08
    leider hat irgendwie etwas mit dem ausfüllen des formulares nicht funktioniert, deshalb wähle ich diesen weg.

    angenehm überrascht bin ich in diesem neuen band ganz besonders von der tollen überarbeitung, die mich neben den fast 100 neuen Adressen anspricht und animiert zum testen sei es im bistro, restaurant oder zum einkaufen.
    es ist ihnen gelungen eine steigerung zu erreichen !

    appettitlich und anregend werden wir auch noch einige der “neuaufnahmen” besuchen.

    bitte weiter so
    liebe grüße
    daniela dengler

  4. Norbert Gunkel :

    Hallo und guten Tag. Zwei Infos für die nächste Ausgabe zum Thema Le Strasbourg in Bitche. Die “Chefin” Cynthia Janisch kommt nicht aus dem Elsass sondern aus Lothringen, der viel gelobte Sommelier Stephané Knecht hat zum 1.11. 2006 das Restaurant verlassen (will sich in Niederbronn selbstständig machen.)
    Weiterhin erfolgreiches In-die-Töpfe-gucken wünscht
    Norbert Gunkel

  5. Uwe Brahm :

    Auch wenn ich Gefahr laufe hier nur Anregungen abzugeben:
    Neulich – nach dem Besuch beim Italiener (Seite 42 im Guide ;-) musste ich mein Bargeld zusammenkratzen. Man akzeptierte dort keine Kreditkarte. Das war lästig – und das ist mir wirklich lange nicht passiert.
    Vielleicht erwähnenswert in einer Neuauflage – zumal so etwas die spontanen Entscheidungen essen zu gehen dort stark behindert.

  6. Uwe Brahm :

    Bei einer Neuauflage hätte ich gerne einen Hinweis, ob im Restaurant geraucht werden darf.

    Wir waren neulich Essen (nach der Empfehlung des Guide Orange) und es störte ungemein, dass man am Nebentisch so viel rauchte, dass ich das Essen kaum geniessen konnte.

    Es wäre schön, wenn man erfahren könnte, ob in den empfohlenen Restaurants geraucht werden darf oder nicht. Ich könnte dann die Restaurants aufsuchen, die rauchfrei sind.

  7. Barbara Winckel :

    Es ist sehr schade, dass die Info´s in 2006er Guide Orange nicht aktuell sind. Beispiel 1: Martinshof – Öffnungszeiten Samstags bis 13:00 Uhr lt. Buch – der Laden ist aber geschlossen. Ausserdem ist die Rufnummer für Osterbrücken verkehrt. Beispiel 2: Lokal Markt St. Wendel – hier stimmt die Straße nicht – außerdem sollte hier ein Hinweis sein, dass sich der Markt in ca. 1 Km hinter dem Missionshaus befindet. An einem Tag zwei “Pleiten” erlebt. Daher ist der Ratgeber nur bedingt zu empfehlen.

  8. Kuhl :

    wir wollten heute Samstag in den Schlossgarten in Saarbrücken, leider war mittags geschlossen. Daraufhin sind wir ins Faro Belén. Das Gebotene – 3 Ravioli mit etwas Beilage für 14 € und Lamm mit Spaghetti für 15 € – hat mit einem Preis-/Leistungsverhältnis leider überhaupt nichts zu tun. Das fast leere Lokal beweist, dass das Gespür der Inhaber für die Zukunft schlimmes befürchten lässt.

  9. Michael Jung :

    Besuch im Restaurant Rebenhof, Ensheimer Straße, St. Ingbert

    Da das Restaurant vor kurzem (01.März) wieder eröffnet wurde, stand es einfach mal für einen Besuch an, was sich so verändert hat. Nun denn, das Abiente wurde ein wenig aufgefrischt, ohne kühl zu wirken, die Bedienung freundlich, aber verständlicherweise noch ein wenig nervös, es gilt ja schließlich, in die Fußstapfen des Vorgängers zu treten. Zu den Weinen: gute Auswahl. Zu den üblichen Getränken: passt. Zum Essen nun: es wurde von uns dreien Lachs, Reh und Rind geordert. Zubereitung gut, und Zutaten von hoher Qualität, ebenso bei den Beilagen. Insgesamt ein guter Eindruck. Das Haus ist in gute Hände gekommen.

  10. Markus Lang :

    Besuch in der Alten Brauerei, IGB, am 19.02.06
    Wir haben bisher viele Adressen in ihrem Guide ausprobiert, und heute die erste Pleite erlebt.
    Meine Frau und ich haben jeweils Vorspeise, Suppe und Hauptgericht geordert. Die Vorspeisen waren gut zubereitet und geschmacklich in Ordnung ( gebratene Gänsestopfleber bzw. Jakobsmuscheln mit Schwarzwurzelgmüse). Die Hummersuppe war, zumindest optisch, auf der Basis von Mondamin Fix und Krebsbutter hergestellt, und sowohl von der Konsistenz als auch geschmacklich daneben. (Beide Suppen gingen zurück) Die Hauptgänge, Rinderfilet und Barbe waren sehr unterschiedlich. Das Fleisch rosa gebraten, der Jus sehr fade. Der Fisch war gut gebraten, der Teig der hausgemachten Teigtaschen sehr al dente, die Sauce sehr fad und das Wirsinggemüse hätte man, einerseits wegen der Übersichtlichkeit auf dem Teller, andererseits der Geschmacksdifferenzierung wegen, besser a pas gereicht. Als mich die Hausherrin fragte ob alles in Ordnung gewesen sei, und ich erwiderte, das Essen sei zu fad, wurde ich beschimpft, sie “hätte mir beim Reinkommen bereits angesehn dass es mir nicht gefällt”. Abgesehen davon, dass ich das Restaurant seit Jahren kenne ( und ich das Ambiente kannte), hat mich die Unverschämtheit dieser Dame gewundert. Wir wissen sehr gut, dass mal etwas schiefgehen kann, und ein Betrieb vom Fedback seiner Gäste lebt, im Umgang mit Kritik ist aber ein mancher überfodert. Ein Essen zu beurteilen ist eine sehr individuelle Angelegenheit, es jedem recht zu machen klappt sowieso nicht, den Gast zu beschimpfen ist unangebacht.

  11. Bernd Adam :

    Hallo, ich habe mit viel Freude den Restaurantführer gelesen und stimme, soweit ich die Lokale kenne, mit Ihrer Beurteilung überein. Auch ist die Aufmachung des Guide orange ansprechend und handlich. Das Buch sollte in keiner ausgehfreundlichen Familie fehlen.

    Bernd Adam

  12. Familie Schuster :

    Hallo und guten Tag,
    zuerst einmal vielen Dank für den Guide Orange – genau das, was ich mir schon immer gewünscht habe, Saarländern erzählen hier anderen Saarländern (und natürlich auch anderen.. ;-) ) wo man gut und gerne essen und einkaufen kann, wo noch mit Herz gebacken und gekocht wird… Seit Jahren fahre ich z.B. regelmäßig von Beckingen-Erbringen aus nach Kleinblittersdorf zur Bäckerei Strobel, decke mich ein mit Brot und Brötchen, das landet dann noch am Vormittag in meiner Kühltruhe und mein Mann bekommt jedesmal heimatliche Gefühle nach Saarbrücken, wenn ich “sein” Brot auftische – abend aus der Kühltruhe schmeckt es morgens wie frisch aus der Bäckerei. Habe ich noch bei keinem anderen Bäcker erlebt. Im Prinzip sind wir mit Ihrem ganzen Führer einverstanden und freuen uns schon darauf, dieses Jahr die uns noch unbekannten Tipps zu testen.

  13. Michael Jung :

    Ein gutes Buch, jedoch sind zwei Kritiken zu lesen, welche ich nicht bestätigen kann, betreffend Ressmann und Geiß in Kirkel. Hierzu ein Erlebnis aus der Spargelzeit. Zuerst stand Geiß auf unseren Plan. Gute Weinauswahl, Temperierung der Getränke richtig und Ambiente schön. Es ist jedoch ein Minuspunkt, wenn frischer Spargel empfohlen wird und es landet gelagerter auf dem Tisch (im Geschmack deutlich zu erkennen). Sonst war handwerklich alles perfekt, der Spargel auf den Punkt genau zubereitet.

    Einige Tage später nun Ressmann. Das Ambiente empfand ich wiederum als schön, aber das ist ein persönlicher Eindruck. Wiederum ein Menu mit Spargel und dieser hat vollständig gepasst. Auf den Punkt genau und sehr frisch. Dazu sehr gute Getränkeauswahl und die Weine auf der richtigen Temperatur.

    Man kann somit sagen: unentschieden, wenn man das modernere Design als zu kalt empfinden will.

  14. M. B. :

    Ein tolles Produkt, das 4 von 5 Sternen verdient! Was mich etwas missgestimmt hat, ist die Empfehlung von Lokalen, wo nachdrücklich die Gänstestopfleber gelobt wird. Dies muss nicht sein. In der Tat gibt es auch andere Köstlichkeiten tierischen Ursprungs, die unter Verzicht auf tierquälerische Methoden hergestellt werden.

  15. A. Langenfeld :

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    habe Ihren Führer erworben und finde das Konzept nicht schlecht. Möchte aber darauf hinweisen, daß das Restaurant Le temple du gourmet schon seit einigen Jahren und auch in 2006 mit einem * im Guide Michelin bewertet ist.

    Grüße A. Langenfeld

  16. Walther Henßen :

    Hallo. Schätze mich glücklich, durch Zufall auf Ihren hervorragenden Gourmet-Führer gestossen zu sein! Er ist handlich, mit kurzen, aber prägnanten Kommentaren versehen und reizt dazu, ihn nach und nach “abzuarbeiten”. Er wird mich stets begleiten, wenn ich aus dem fernen Essen – was man leider nicht mit dem französischen “manger” übersetzen kann! – ins Saarland komme.
    Freundliche Grüße von Walther Henßen

  17. Cornell und Rudi Geiß :

    vielen Dank für die Zusendung des Guide Oranges und den schönen Artikel über uns, in dem wir uns wieder gefunden haben. Besonders gut hat uns gefallen, daß Sie die kleine ” Kritik” ( es waren uns zuviele verschiedene Dinge auf dem Teller) als Ihre persönliche Meinung gekennzeichnet haben. Den Guide finden wir insgesamt sehr schön, gutes handliches Format, tolle Aufmachnung und stilistisch gute Beschreibungen der Restaurants und Einkaufmöglichkeiten. Wir selbst freuen uns immer über positive Rückmeldungen ( glücklicherweise überwiegen diese) und wir denken, daß dies Ihnen genauso geht.

    Viel Erfolg mit Ihrem Führer
    wünschen Ihnen

    Cornell und Rudi Geiß

  18. Alfred Eisenbeis :

    Hallo! Habe das Werk jetzt vollstädig abgearbeitet.
    Es war sehr interessant und für mich mit vielen Anregungen versehen. Nachtragen wollte ich: gegenüber von “Chez Bertha” in Spichern gibt es neben der Bank Credit Mutuel ein Lokal ” Wilhelm ” oder so? Von den Froschschenkeln abgesehen halte ich es für genau so gut. Außerdem gibt es in Manderen , am Fuße der Burg ein Lokal Chateau de Mensberg (umgebaute Scheune) das mir besser gefällt als die Auberge de la Klauss in Monschau. Ansonsten hätte ich persönlich es besser gefunden, wenn speziell die Lokale im Elsass vielleicht geographisch aneinander gereiht im Buch zu finden gewesen wären.Weiter so!
    MFG
    A. Eisenbeis

  19. Norbert Gunkel :

    Hallo und guten Tag, Herr Gettmann,

    der Guide orange ist eingetroffen und ich bedanke mich herzlich. Zunächst: Großes Kompliment! Der Guide orange ist handlich, übersichtlich, informativ und appetitanregend. Was will man mehr? Was mir bei unserem Treffen in Rouhling schon gefiel: das layout ist ruhig, angenehm fürs Auge, gefällig im Aufbau. Prima. Die Texte knapp und präzise, das Lesen macht Spaß, “BS” sollte noch mehr schreiben. Lieber Herr Gettmann, ich kann Ihnen und Ihrem Team nur gratulieren. Ich habe nicht damit gerechnet, daß Sie Ihren Restaurantführer pünktlich auf den Markt bringen. Seine Vielfalt geht über das Normale hinaus – auch das zeichnet ihn aus. Man will garnicht verstehen, daß es den Guide orange bisher noch nicht gegeben hat.

    Glückwunsch und freundliche Grüße von Haus zu Haus
    Ihr Norbert Gunkel

    p.s.: Die freundliche Erwähnung habe ich gerne wahr genommen.

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